Biographie



Der Künstler, Herr Sascha (Sasa) J. Miskovic, wurde in Kostolac (Castelu) geboren, einer kleinen Stadt in Serbien, direkt an der Donau. Der Ort Viminatium (  http://www.viminacium.org.rs/index_html?language=deutsch  ), eine antike römische Stadt und Hauptstadt der Provinz Moesia befand sich seinerzeit an der Stelle des heutigen Kostolac. Die Vorfahren des Künstlers besiedelten dieses Gebiet vor Jahrhunderten unter der Führung des serbischen Patriarchen Arsenije III Carnojevic welcher der Anführer bei der Übersiedlung der Serben vom Kosovo im Jahr 1690 war. 

Während der Balkankriege der neunziger Jahre, als Aktivist oppositionellen und promonarchistisch orientierten Organisationen, kam der Künstler oft in Konflikt mit Anhängern der damaligen kommunistischen Regierung. Nach dem er im Jahre 1999 einem hinterhältigen Attentat der damaligen Führung des Staates zum Opfer fiel, dieses aber durch glückliche Umstände überlebte war dies der Anlass für den Künstler aus Serbien zu emigrieren. Als einer der bekanntesten und jüngsten serbischen Aktivisten, ging der Künstler erst in die Schweiz, von dort aus er dann über Österreich im Jahre 2001 in die BRD kam.

Der Künstler studierte in Serbien und Deutschland. Gleichzeitig ist er Autor der unzähligen Publikationen in Sachen Geschichte, Monarchie und Politik. Im Jahre 2005 gründete der Künstler, der als „Rodonacelnik“ träger des Wappens des Hauses Miskovic ist, in Zusammenarbeit mit dem Nachfahren der Dynastie Obrenovic, den Verein „Ljubicevo“ der sich um das älteste königliche Gestüt dieser Dynastie auf dem Balkan kümmert. Ferner ist der Künstler auch Redakteur für Medienzusammenarbeit der „Stimme der Diaspora“ aus Lübeck  sowie Vorsitzender der Serbisch-orthodoxen Organisation „Sabor“, Zentrum für Forschung des orthodoxen Monarchismus, unter dem hohen Patronat des serbischen Königshauses, seiner königlichen Hoheit, dem Fürst Alexander, des Pavle, Karageorgevich und Mitglied der Vereinigung serbischer Wappenträger „Milos Obilic“, unter dem hohen Patronat des Erzbischofs der Serbisch-Orthodoxen Kirche für Australien und Neuseeland, Eparch Irinej Dobrijevic. Für sein soziales und humanitäres Engagement wurde er mehrere Male ausgezeichnet.

Der Künstler hat einen Stil entwickelt in dem er in seinen Gemälden die Freiheit die er in jungen Jahren nie erlangte zum Ausdruck bringt. Er lässt sich durch nichts (wie z.B. Epochen, Techniken, Kritiken, die Zeit etc.) beeinflussen und überzeugt dadurch.

Autor: U.P.F., Stade

The artist Sasha J. Miskovic was born in Kostolac (Castelu), a small town in Serbia. The place Viminacium is an ancient Roman city and capital of the province of Moesia, that now is today’s Kostolac. The ancestors of the artist inhabited the area centuries ago under the leadership of the Serbian Patriarch Arsenije Carnojevic III who was the leader in the resettlement of Serbs from Kosovo in 1690.

During the Balkan wars of the nineties, as an activist opposition and a doctorate monarchist-oriented organization, Miskovic often came into conflict with supporters of the former Communist government. After his assassination in 1999, an insidious the former leadership of the state fell victim to this but survived by fortunate circumstances. This was the occasion for the artist from Serbia to emigrate. The artist first went to Switzerland, from where he then came to West Germany over Austria in 2001. He studied in Serbia and Germany.

The artist is also is the author of numerous publications in the field of history, monarchy and politics. In 2005 the artist who is known as “Grbonosac” carriers of the emblem of Miskovic founded the association “Ljubicevo” takes care of the oldest royal stud of this dynasty in the Balkans. In addition, he is also co-editor of Media The Voice of the Diaspora from Lubeck and  member of the Serbian Orthodox organization “Sabor”, Center for Research of Orthodox monarchy under the high patronage of the Serbian royal family, his Royal Highness, Prince (Knez) Alexander, the Pavle, Karageorgevich and member of the Association of Serbian coat of arms makers, “Milos Obilic, under the high patronage of the Archbishop of the Serbian Orthodox Church for Australia and New Zealand, Eparch Irinej Dobrijevic. For its social and humanitarian efforts he was awarded several times.

Miskovic has developed a style with that he expresses freedom that he never achieved at young age in his paintings. He is also influenced by time periods, techniques and reviews.

U.F.P. Stade